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15.12.2010

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14.12.2010

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13.12.2010

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Schlechte Noten für Geflügelmastbetriebe

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/gefluegelmast103.html

Grotelüschen: Geheimgehaltene Hühnerstudie zeigt gravierende Mängel

http://wendland-net.de/index.php/artikel/20101213/grotelueschen-geheimgehaltene-huehnerstudie-zeigt-graviere-57915

Wissenschaftler bemengelt Geflügelmastbetriebe

http://www.animal-health-online.de/gross/2010/12/13/wissenschaftler-bemaengeln-gefluegelmastbetriebe/15420/
Untersuchung zeigt Missstände bei Geflügelmast auf

http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2010/12/13/untersuchung-zeigt-missstaende-bei-gefluegelmast.html

Grotelüschen erneut unter Druck

http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=22549&Itemid=519

Arme Hühner

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article11614367/Arme-Huehner.html

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/lokales/niedersachsen/gefluegelmast-missstaende-debatte-1045644.html

http://www.abendblatt.de/region/article1726793/Masthuehner-Studie-Gruene-contra-Grotelueschen.html

Ministerin kündigt Arbeitsgruppe «Tierwohl» an

http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2010/12/13/ministerin-kuendigt-arbeitsgruppe-tierwohl.html 

http://www.sn-online.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Neue-Gefluegelmast-Studie-deckt-Tierschutzmaengel-auf

Agrarministerin will Tierschutz vorantreiben

http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Niedersachsen/NWZ/Artikel/2498473/Agrarministerin+will+Tierschutz+vorantreiben.html

12.12.2010

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10.12.2010

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09.12.2010

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08.12.2010

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"Bäuerlich ist ein Kampfbegriff" 05.12.2010

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Von der Lüneburger Heide aus kämpft Eckehard Niemann für ein Ende der Qualhaltung von Masthühnern - und dafür, dass sich bäuerliche Prinzipien in der EU-Agrarpolitik durchsetzen. Nur so könnten die Welternährungsprobleme gelöst werden, glaubt er. Die Macht der Konzerne entmutigt ihn nicht.

http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/baeuerlich-ist-ein-kampfbegriff/

Tierschutz in Deutschland: Arme Schweine 03.12.2010

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Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, die Gruppenhaltung bei Hühnern zu verbieten, ist erfreulich, schon weil es sich um den durchsichtigen Versuch handelte, die – zu Recht verbotenen – Legebatterien unter neuem Namen wieder einzuführen. Das Urteil zeigt aber mehr als die Durchschlagskraft des grundgesetzlich garantierten Tierschutzes. Es zeigt ein neues gesellschaftliches Klima. Gegen die industrielle Fleischproduktion wächst allenthalben der Widerstand, und das ist gut so.

Grotelüschen wieder im Visier 03.12.2010

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Diskussion um Grotelüschen reißt nicht ab
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/putenmast123.html

 

Nahezu heimlich still und leise: Grotelüschen in Dannenberg
http://wendland-net.de/index.php/artikel/20101204/nahezu-heimlich-still-und-leise-grotelueschen-in-dannenber-46664

"Ministerin macht Lohndumping hoffähig"
"Hält auch McAllister 5 € Lohn für ausreichend?"
"Tierschutz bei Grotelüschen in falschen Händen"
"Die Ministerin muss zurücktreten"
"Astrid Grotelüschen untragbar"

 

Kompakt: Kompakt
WELT ONLINE
Die vom Ehemann der Ministerin, Garlich Grotelüschen, geführte Firma "Mastputen-Brüterei Ahnlhorn GmbH & Co. KG" ist nach Geestland-Angaben als ...

BI-Wietze fordert erneut den Rücktritt von Frau Grotelüschen
myheimat.de
Dezember im NDR Fernsehen wurde bekannt, dass die niedersächsische Agrarministerin Grotelüschen wieder einmal mit dem Leid von Tieren und Menschen in ...
Der Name Grotelüschen taucht erneut bei den Ermittlern auf
WESER-KURIER online
Ministerin Astrid Grotelüschen wolle das "generell nicht kommentieren", sagte gestern ihre Sprecherin Natascha Manski. Garlich Grotelüschen, Ehemann der ...
Gewerkschaft fordert Mindestlohn für Fleischbranche
Göttinger Tageblatt
An dem betreffenden Schlachthof ist der Ehemann von Agrarministerin Astrid Grotelüschen finanziell beteiligt. "Deutschland entwicklt sich zu einem ...
Gewerkschaft: Dumpinglöhne in Mastindustrie
BILD
Niedersachsens Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) und ihr Mann müssten dies als Branchenkenner wissen. «Man muss schon die Augen bewusst schließen, ...

Grotelüschen: Von Vorwürfen gegen Schlachterei nichts gewusst 02.12.2010

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Der Unternehmer und Ehemann von Agrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) sieht trotz der Ermittlungen gegen eine Putenschlachterei keinen Grund, seine Beteiligung an dem Betrieb aufzugeben. „Ich sehe momentan keine Veranlassung dazu, jetzt was zu machen. Wir müssen erstmal abwarten, was die Staatsanwaltschaft ermittelt“, sagte Garlich Grotelüschen der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag.

Hühnerstall im Heilbad 02.12.2010

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.....Laut niedersächsischem Landwirtschaftsministerium ist der nationale Markt für Geflügelfleisch gesättigt. Durch einen europaweiten Preiskampf haben Konzerne wie Wiesenhof oder Rothkötter die Geflügelpreise durch Massenproduktion in den Keller gedrückt. Trotz anderer Versprechen der Industrie sind die Gewinnspannen der Geflügelbauern niedrig. "Der Gewinn liegt nach Abzug aller Unkosten pro Tier unter 10 Cent", rechnet ein bayrischer Lohnmäster von Rothkötter vor.

Der Überschuss an Hähnchenfleisch soll daher verstärkt nach Afrika exportiert werden. "Eine Katastrophe", so der Evangelische Entwicklungsdienst (EED). "Das Billigfleisch zerstört die afrikanischen Märkte." Dort haben Kleinbauern versucht mit Geldern aus der Entwicklungshilfe Kleinzuchtbetriebe für Hühnerfleisch aufzubauen. In Ghana sind 95 Prozent dieser Kleinbauern laut EED pleite.

"Massenmast ist Tierquälerei", schimpft Herrmann Buss. Hier habe die EU ein Eigentor geschossen. Neben ungezügeltem Gebrauch von Antibiotika in der Massenmast hat sie eine Bestandsdichte von 25 Tieren pro Quadratmeter Maststall erlaubt.

Grüne scheitern mit Verbot von Großställen 02.12.2010

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CDU/CSU und FDP haben am Mittwoch im Bau- und Landwirtschaftsausschuss des Bundestages gegen eine Verschärfung des Baugesetzbuches (BauGB) gestimmt. SPD und Linke enthielten sich. Damit ist der Vorstoß der Grünen zum Verbot von großen Mastställen – die Grünen sprechen von Massentierhaltung - im Außenbereich gescheitert.

Dementsprechend wertete Grünen-Sprecher Friedrich Ostendorff die Abstimmung als „Schlag ins Gesicht der Bürger, sie sich in Initiativen unter dem Motto Bauernhöfe statt Agrarfabriken gegen die Expansion solcher Tierhaltungsanlagen im ländlichen Raum engagieren.“ Die Fraktion plant nun, Anfang 2011 eine namentliche Abstimmung zu beantragen, um zu sehen, welcher Abgeordnete sich in Verantwortung für seine Region wie entscheidet.

Profitiert Grotelüschen von Billiglöhnen? 01.12.2010

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Nach Informationen des NDR Magazins "Menschen und Schlagzeilen" ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen einen Schlachtbetrieb, an dem die Familie der niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen (CDU) unternehmerisch beteiligt ist. "Es geht um den Verdacht der Beihilfe zur illegalen Beschäftigung und zur illegalen Arbeitnehmer-Überlassung  in einem Schlachtbetrieb in Wildeshausen", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Frauke Wilken. NDR Recherchen ergaben, dass es sich bei dem Betrieb um die Geestland Putenspezialitäten GmbH und Co. KG in Wildeshausen handelt.

Bereits im August 2010 durchsuchten die Ermittlungsbehörden den Schlachthof. Der Familienbetrieb von Ministerin Grotelüschen ist an dem Schlachthof als Gesellschafter und Kommanditist beteiligt. Die Kommanditisten-Einlage beträgt rund zwei Millionen Euro.

Kreis hat Schwarzen Peter 01.12.2010

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Salzgitter Verwaltung bleibt kein Spielraum beim Genehmigen von Mastställen

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Die Tierschützer beklagen, dass sich mehr als 20 Stück Geflügel auf einem Quadratmeter Stallfläche drängeln. Die Folge: die letzten Tage ihres nur sieben Wochen dauernden Lebens würden die Hähnchen im eigenen Kot waten und Entzündungen an den Krallen haben.

Peter Butz, Sprecher der Bürgerinitiative: "Unsere Regierung subventioniert die Großschlachtereien. Diese vermarkten in Deutschland vornehmlich die Brustfilets. Reste wie Flügel und Hälse werden in die Dritte Welt exportiert und sind dort aufgrund der Subventionen günstiger als die Produkte der Züchter in Afrika und Asien, deren Arbeitsplätze sie so zerstören. Diese Politik ist doppelt schädlich."

Erst sind die Tiere immun, dann folgt der Mensch 01.12.2010

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Bürgerinitiative moniert Antibiotikaeinsatz  bei der Mast

.....Fakt sei jedoch, dass jeder neue Maststall jährlich zwischen sieben und zehn Tonnen Ammoniak ausstoße. Dies habe laut Butz ein Gewerbetechniker errechnet. Spickschen: "Dabei droht der Bundesrepublik Deutschland ein Strafverfahren wegen der Überschreitung der seit 1.  Januar 2010 gültigen Jahreshöchstmenge von 550 000 Tonnen Ammoniak um etwa elf Prozent." Diese Zahlen hatte das ZDF-Politmagazin "Frontal" genannt und , so Spickschen, das Bundeslandwirtschaftsministerium bestätigt.

Lobbyismus 20.04.2010

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Wulff holt sich Putenministerin

Die künftige niedersächsische Agrarministerin Astrid Grotelüschen kommt aus der Mastputen-Branche. Für ihre Politik lässt das nichts Gutes erwarten.
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/wulff-holt-sich-putenministerin/

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